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Chapter 7

R
anzolla warf den Hund aus dem Fenster, was ein ganz anderes Ding war, als wäre er in den Schoß gesprungen. Nach einigen Monaten fragte der König nach den Hunden. Renzolla roch Unrat, und eilte wieder zu der Fee. Am Schlosstor aber fand sie einen alten Mann, der der Pförtner war und zu ihr sagte: "Wer bist Du und was willst Du?" Als sie sich so kurz anreden hörte, erwiderte sie. "Kennst Du mich nicht, Du Ziegenbart?" - "Reichst Du mir das Messer, versetzte der Alte. Da folgt ja der Dieb dem Büttel. Lass ab, sagte der Topf, Du machst mich schmutzig. Wirf Dich hin, oder Du wirst fallen. - "Ich ein Ziegenbart! Du bist anderthalb Mal selbst ein Ziegenbart; denn Du verdienst das und noch mehr für Deine Unverschämtheit. Wart' ein Weilchen, und ich will es Dir klar machen; Du wirst sehen, wohin Dein Vornehmtun und Deine Schamlosigkeit Dich gebracht haben."
Bei diesen Worten lief er in ein kleines Zimmer, holte einen Spiegel.